(Jg. 1964) Professor für Philosophie an der Hochschule S. Anselmo
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Pontificio Ateneo S. Anselmo
Piazza dei Cavalieri di Malta 5
I-00153
Rome
Italia
Andrea De Santis ist Professor für Philosophie an der Hochschule S. Anselmo und lehrt als Gastprofessor an der Gregoriana in Rom. Ein Grundthema seines Nachdenkens ist das Phänomen des Sehens als Wahr-Nehmen der Verflechtung zwischen Mensch, Welt und Gott, das ihn in seinen philosophischen, mystischen und ästhetischen Dimensionen interessiert, aber auch privat in der Fotografie. Studiert hat De Santis Philosophie bei Mario Perniola an der staatlichen Universität Tor Vergata in Rom sowie Theologie an seiner heutigen Hochschule S. Anselmo. Dort spielte Elmar Salmann, Gesprächspartner von Joachim Hake in diesem Band, »eine prägende und begleitende Rolle« in seinem Bildungsgang. Auf Nachfrage empfiehlt er den des Italienischen kundigen Lesern der aktuellen FUGE Michele Clibertos Biblioteca laica. Il pensiero libero dell’Italia moderna zur Lektüre, ein Buch, das »sehr zu denken gibt über das sogenannte ›katholische Italien‹«.
Veröffentlichungen u. a.:
Metamorfosi dello sguardo. Il vedere fra mistica, filosofia ed arte, Rom: Pontificio ateneo S. Anselmo, 1996; Dalla dialettica al kairós. L’ontologia dell’ evidenza in Heinrich Rombach, Rom: ontificio Ateneo S. Anselmo, 2002
Andrea De Santis hat zu folgenden Ausgaben der FUGE beigetragen:
Beitrag:
Nähe und Ferne als Wasserzeichen göttlichen Waltens.
Apollo, Sokrates, Christus